Über das Co-Learning Lab

Im Frühjahr 2017 startete das IZK in Kooperation mit der Hochschule Hof die Konzeption für das Projekt Co-Learning Lab, um mittelständischen Unternehmen in der Region eine Starthilfe zur digitalen Transformation zu bieten.

Für die neuen Fragestellungen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 gibt das Co-Learning Lab die Möglichkeit spielerisch und forschend in die Welt der Digitalisierung einzusteigen. Unser Ziel ist es, neue Technologien zu erklären und erleben zu lassen, zu verstehen und im nächsten Schritt in Ideen und Prototypen für das eigene Unternehmen zu transferieren.

Die Pilotphase des Co-Learning Labs läuft über drei Monate, in denen die Herausforderungen und Ziele der regionalen Unternehmen erfasst werden und Methoden zu deren Lösung zu entwickeln. Das Projekt schließt mit einer Reihe von Workshops, in denen unter Einsatz von agilen Prototypingmethoden gemeinsam konzipiert und experimentiert wird und die resultierenden Ideen in kürzester Zeit zu Prototypen werden.

Die Workshops beginnen im Vorfeld online auf dieser Lernplattform, die die ersten Grundlagen vermittelt. Gleichzeitig sammeln wir Problemstellungen und Themen der Unternehmen, die wir in Themenschwerpunkte für die Workshops bündeln.
Nach dem Prinzip Blended Learning wird darauf aufbauend im Präsenz-Workshop weiter gelernt, konzipiert und getüftelt. Die Methoden und Ergebnisse der Workshops werden im Anschluss hier auf der Online-Lernplattform in Bild und Ton dokumentiert.

 

Themengebiete


Datenvisualisierung

Prototyping

3D-Druck

Webtechnologien

Robotik

 

Werkzeuge
In den Workshops setzen wir bewährte Methoden und Prototyping-Werkzeuge ein, die weltweit in Fablabs, Maker-Spaces, an Schulen und Hochschulen erfolgreich Anwendung gefunden haben. Darunter sind neben den schnellen LittleBits Bausätzen & Arduino Prototyping Boards auch die Programmiersprachen Processing, P5.js oder Blockly für schnelle Visualisierungs, Anwendungs- und App-Prototypen. Je nach Thematik nutzen wir weitere Geräte wie 3D-Drucker, VR-Brillen, Roboter und weiterführende Technologien. Bereits mit den erstgenannten Werkzeugen ist es aber möglich in kürzester Zeit eine Vielzahl an Szenarien und die vorgestellten Themen abzudecken.